

Gebirgsflüsse transportieren in großen Mengen Gestein und anderes Material, welches man als Geschiebe bezeichnet. Durch die Kultivierung der Flusslandschaften mit Staudämmen und Kraftwerken wird der natürliche Materialtransport gehemmt. Die Folge ist ein Verlanden der Flüsse vor den Sperrbauten und ein einschneiden der Flüsse danach. Damit daraus kein ökologisches Problem entsteht, müssen diese ungewollten Veränderungen in regelmäßigen Abständen erfasst, überprüft und gegebenenfalls beseitigt werden.
Unsere Aufgabe besteht dabei in der Erfassung der relevanten Daten:
- Grundlagenmessung als Ausgangsbasis für Folgemessungen
- Ausführung von Folgemessungen zur Überwachung von Geschiebeverlagerungen
- Dokumentation der Querschnittsverläufe in digitaler Form
Projekte:
Auftraggeber: Stadtwerke Bad Tölz, WWA Weilheim
Auftraggeber: WWA Weilheim
Auftraggeber: Ingenieurbüro Klenkhart und Partner, Absam-Tirol
